Grausame Zustände in libyschen Flüchtlingslagern

Nachrichten aus der Hölle

Weinendes Kind vor zerbombtem Haus

©kellepics/pixabay

Die irische Journalistin Sally Hayden steht per SMS mit Flüchtlingen in Kontakt, die teilweise seit Monaten oder sogar Jahren in von Milizen kontrollierten – und von der EU mitfinanzierten! – libyschen Flüchtlingslagern dahin vegetieren. Libyen ist so schön weit weg, da können die meisten Menschen die Augen verschließen vor Folter, Vergewaltigung und Mord, vor unhygienischen Zuständen der schlimmsten Art, vor Hunger, Hoffnungslosigkeit und Wahnsinn.

Wer die Nachrichten auf Sally Haydens Handy liest und immer noch meint, das Thema Migration ließe sich „lösen“, indem man Menschen wie Vieh behandelt, ist schlicht ein empathieloses Monster. Sorry, das musste mal gesagt werden.

Hier geht es zum vollständigen Bericht auf SPON: „Keiner weiß, wie viele sterben“.