Syrisches Flüchtlingskind

Geflüchtete sind nicht das Problem

Syrisches Flüchtlingskind

©jeyeonwon/pixabay

Migration ist nicht ursächlich für Rechtsruck

Das ist wirklich spannend: Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des „Mercator Forums Migration und Demokratie“ an der Technischen Universität Dresden hat die so genannte „Flüchtlingskrise“ nur bereits bestehende Konfliktlinien sichtbarer gemacht.

Im Artikel „Nur ein Katalysator“ auf domradio.de werden weitere Erkenntnisse der Studie zitiert, z. B.:

Die Studie zeige auch, dass der starke Anstieg ein- und durchreisender Flüchtlinge und Migranten nur anfänglich entscheidend für die Mobilisierung einer rechtspopulistischen Anhängerschaft gewesen ist.

Das ist interessant, denn häufig wird ja auch in den Medien das Erstarken der rechtspopulistischen Bewegungen in einen direkten Zusammenhang mit dem Flüchtlingsthema gebracht. Aber damit machen wir es uns offenbar zu einfach. Die Lektüre des Artikels lohnt!